Digitale Medien Definition

Digitale Medien: Was dahintersteckt und wie du sie zeitsparend organisierst

Lesezeit: 5 Minuten Autor: Sabrina Veröffentlicht: 30. Januar 2024 Zuletzt aktualisiert: 10. Juli 2024

Du nutzt sie täglich – aber was sind digitale Medien eigentlich? In diesem Artikel beantworten wir diese Frage und finden heraus, wie dein Unternehmen im Zuge der Digitalisierung verschiedene Arten von digitalen Medien effektiv organisiert und wertvolle Zeit im Arbeitsalltag spart.

Was sind digitale Medien?

Der lateinische Begriff Medium bedeutet übersetzt Mitte oder Mittelpunkt – denn Medien bilden die Schnittstelle zwischen Sender und Empfänger. Oder anders gesagt: Sie dienen als Mittel zur Übertragung von Informationen von A nach B. Dazu gehören unter anderem Kanäle wie Internet, TV, Radio oder Bücher und Zeitschriften. 

Definition digitale Medien 

Digitale Medien erfüllen die Aufgabe der Informationsvermittlung in elektronischer Form. Deshalb versteht man darunter zum einen digitale Plattformen und zum anderen ihre digitalen Inhalte. Diese Inhalte lassen sich über elektronische Geräte wie Laptop, Smartphone oder Tablet konsumieren. 

Das sind Digitale Medien: Beispiele aus der Praxis 

  • Texte 

  • Audiodateien 

  • Bilder 

  • Videos 

  • Dokumente 

  • NFTs 

  • Bitcoin 

  • Software 

  • Websites 

  • Apps 

  • Videospiele 

  • Newsletter 

  • E-Books 

Da digitale Medien auch Verbreitungskanäle wie Online-Magazine und andere Plattformen sein können, spricht man bei Inhalten wie Texten oder Bildern auch von Digital Assets, um sie besser von dem großen Oberbegriff digitale Medien abzugrenzen.  

Klassische Medien vs. Digital Assets

Um noch besser zu verstehen, was digitale Medien sind, hilft der Vergleich mit klassischen Medien. Dazu gehören beispielsweise Bücher, Zeitschriften, analoge Fotos oder Blu-rays. Diese Medien existieren in physischer Form – das bedeutet, sie werden gedruckt, entwickelt oder gebrannt und du kannst sie in die Hand nehmen und haptisch wahrnehmen.  

Digital Assets existieren dagegen ausschließlich in elektronischer Form. Um ein Online-Video oder ein E-Book herzustellen, sind keine Filmrollen oder Druckmaschinen notwendig, sondern eine entsprechende Software und ein Speichermedium oder Platz in einem Cloud-Speicher. Digitale Medien werden am Bildschirm konsumiert. Du kannst zwar den Screen berühren, nicht aber das Digital Asset. 

Digitale Medien haben den Vorteil, dass du für ihre Lagerung keinen Platz im Büro schaffen musst. Allerdings wächst die Zahl der Digital Assets, mit denen wir im Alltag umgehen. Und das bedeutet, dass du sehr wohl virtuellen Platz benötigst und eine Organisationslösung finden musst, um nicht den Überblick zu verlieren. Wie dir das gelingt, erfährst du am Ende dieses Artikels. 

Unterschied Owned MEdia, earned meadia und paid media

Owned, Earned und Paid Media: Welche Arten von digitalen Medien gibt es?

Wenn es um Digital Media geht, unterscheidet man nicht nur zwischen dem Verbreitungskanal und der Art des Inhalts – daneben spielt auch die Frage eine Rolle, wem die Medien gehören. In diesem Zusammenhang unterscheidet man zwischen folgenden drei Kategorien. 

  1. Owned Media sind digitale Kanäle und Assets, die ein Unternehmen selbst erstellt und kontrolliert. Dazu gehören typischerweise die Unternehmenswebsite und all ihre Inhalte, Corporate Blogs oder die Social-Media-Kanäle.

  2. Earned Media sind Medieninhalte, die durch Mundpropaganda, Empfehlungen oder Medienberichterstattung entstehen. Dazu gehören PR-Artikel, positive Reviews in Bewertungsportalenoder andere Inhalte, die das Ergebnis von guter Reputation und ein Ausdruck von Kundenzufriedenheit sind. 

  3. Paid Media sind bezahlte Werbeformate, wie YouTube-Ads, Suchmaschinenwerbung oder Online-Banner. Unternehmen zahlen für die Platzierung ihrer Botschaften auf Plattformen oder Medien, die sie nicht selbst ownen. 

Alle drei Arten von digitalen Medien sind Bestandteil einer umfassenden Marketing-Strategie und helfen, die Sichtbarkeit eines Unternehmens zu steigern und mehr Leads und damit potenzielle Neukunden zu erreichen. 

Digitale Medien verwalten: So behältst du deine Digital Assets im Griff

Digitale Medien bieten viele Vorteile: Sie lassen sich im Vergleich zu klassischen Medien einfach herstellen und schneller verbreiten. Allerdings ist die Verwaltung digitaler Medien für viele Unternehmen eine echte Herausforderung.  

Insbesondere, wenn dein Unternehmen gerade mitten in der digitalen Transformation steckt, kann das Speichern und Organisieren von digitalen Ressourcen zeitaufwendig und mühsam sein. Vor allem, wenn ihr noch nicht das passende Tool für diese Aufgabe gefunden habt. 

Keine Sorge: Ihr seid nicht die einzigen, die Unterstützung beim Organisieren von Digital Assets brauchen. Immer mehr Unternehmen setzen dafür auf Digital Asset Management (DAM). DAM ist eine ideale Lösung für kleine und große Unternehmen, um digitale Assets effizient zu speichern, zu ordnen und intern und extern bereitzustellen. 

pixx.io bietet zum Beispiel ein DAM als Cloud-Lösung an, mit dem dein Unternehmen digitale Assets an einem zentralen Ort organisieren und viel Zeit im Alltag sparen kann. Mit pixx.io profitierst du von folgenden Vorteilen: 

  • Effiziente Zusammenarbeit: pixx.io erleichtert die Zusammenarbeit aller Teams in deinem Unternehmen und mit Externen wie Fotografen oder Händler. Digital Assets lassen sich sicher teilen und abstimmen. Und dank der Versionierung weiß jeder, welches die finale Datei ist.  

  • Zeitersparnis: pixx.io verschlankt deine Medien-Workflows und spart dir sowohl auf der Suche nach Dateien als auch beim Bearbeiten und Teilen viel Zeit. Anstatt stundenlang ein Digital Asset zu suchen und Dubletten zu bereinigen, kann dein Team seine Zeit wieder für kreative Aufgaben nutzen. 

  • Sicherheit und Kontrolle: Alle Workflows in pixx.io sind DSGVO-konform. Außerdem hat dein Unternehmen mit dem Tool die volle Kontrolle über alle Owned Media Assets. Berechtigungen für einzelne Assets lassen sich flexibel festlegen. Zudem sind alle Digital Assets sicher in der Cloud gespeichert und durch regelmäßige Backups geschützt, um Datenverluste zu vermeiden. 

Fazit: Digital Assets mit DAM effizient nutzen

Egal ob dein Unternehmen schon voll digitalisiert arbeitet oder den digitalen Wandel gerade erst startet: Digitale Medien werden dich stets begleiten.  

Damit dein Unternehmen sich auf das Produzieren, Verbreiten und Optimieren von Digital Assets konzentrieren kann, braucht ihr eine Organisationslösung, um stets den Überblick zu behalten. 

Mit dem DAM von pixx.io ist es ganz einfach, digitale Medien sicher und transparent zu organisieren. Wenn du wissen willst, wie der Alltag mit pixx.io aussieht, nutze den 14-tägigen kostenlosen Testaccount und leg gleich heute los.  

Einfach Digital Assets hochladen und durchstarten. Eine kleine Starthilfe findest du im Helpcenter von pixx.io. Viel Spaß beim Ausprobieren! 

Sabrina
Sabrina

Sabrina schreibt für pixx.io über alles, was dich im Arbeitsalltag beschäftigt und hilft dir, Herausforderungen bei Content- und Social-Media-Marketing, Bildformaten oder Compliance zu meistern. Bei komplexen Themen bereitet sie das Wissen von Medien- und Rechtsexperten verständlich für dich auf.

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